Download Wilde Magie by Christine Feehan PDF

By Christine Feehan

Show description

Read Online or Download Wilde Magie PDF

Similar german_1 books

Das Buch der Illusionen

Moderate shelf put on. Small tears to dirt conceal. close to positive booklet in strong airborne dirt and dust hide. Pages are fresh. Binding is tight.

Umsatzsteuer intensiv - Veranlagung nach neuem Recht (2009)

Fallorientiert und praxisnah vermittelt das Werk die neue Rechtslage im Umsatzsteuerrecht für den Veranlagungszeitraum 2007 und 2008. Das Werk berücksichtigt alle wichtigen Änderungen im Umsatzsteuerrecht aufgrund neuer Steuergesetzgebung, Rechtsprechung sowie neuer Verwaltungsanweisungen. Das aktuelle Jahressteuergesetz ist bereits vollständig eingearbeitet.

Extra info for Wilde Magie

Example text

Belauerte sie mit dem starren Blick eines Raubtiers. Abwehrend legte sie ihre Hand an die Kehle, als wollte sie sich vor dem Biss eines Leoparden schützen, der drohte, ihr die Luft abzudrücken. Vorsichtig, ohne den Blick von dem Baum über ihrem Kopf zu lassen, wich sie einen Schritt zurück in die Sicherheit des Hauses. Da zerrte der Wind an den Bäumen und ließ die Blätter tanzen. Das Herz schlug ihr bis zum Hals, als sie dem hypnotischen Blick des Raubtiers begegnete. Von Großkatzen war sie schon immer fasziniert gewesen, doch bislang hatte jeder Kontakt unter strengen Sicherheitsbedingungen stattgefunden.

Unfähig den Blick abzuwenden stand sie nackt am Fenster und starrte in die Dunkelheit. Das Glas warf ihr Bild zurück wie ein Spiegel. Die seltsame Schwere kehrte wieder, dieses schwelende Verlangen, das sich ungewollt in ihrem Körper breitmachte und drängte, befriedigt zu werden. Diesmal sogar noch nachdrücklicher als beim letzten Mal, wie ein Anfall von sexuellem Hunger, der unbedingt gestillt werden wollte. Maggie trat näher an das Fenster heran, um ihr Spiegelbild genauer betrachten zu können.

Statt zu meckern oder zu stöhnen hob sie in stummer Dankbarkeit die Arme und ließ das Wasser über ihr Gesicht rinnen. Sie wurde klatschnass. Die Regentropfen liefen ihr über Gesicht und Wimpern. Alles, woran Brandt denken konnte, war, dass er am liebsten jeden einzelnen Tropfen abgeleckt hätte. Ihre seidenweiche Haut unter dem lebensspendenden Wasser liebend gern geschmeckt hätte. Plötzlich war er durstig, seine Kehle wie ausgedörrt. Sein Körper fühlte sich schwer an und schmerzte, und ein merkwürdiges Rauschen machte sich in seinem Kopf bemerkbar.

Download PDF sample

Rated 4.41 of 5 – based on 47 votes