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By Andrea Kiesel, Iring Koch

Kompakt und verständlich stellt dieser Band die psychologischen Grundlagen des Lernens vor. Behandelt werden sowohl klassische behavioristische Lerntheorien, wie z.B. das klassische und operante Konditionieren, als auch neuere Ansätze, die in der aktuellen Forschung eine wichtige Rolle spielen. Neben theoretischen Erläuterungen werden Anwendungsmöglichkeiten von Lerntheorien z.B. in der Psychotherapie aufgezeigt.

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Dieses Phänomen wird als Rüė wärts-Bloė ierung bezeiĖ net, da eine frühere Assoziation zwisĖen zwei Reizen durĖ eine naĖfolgend erworbene Assoziation bloėiert wird (Shanks, ŬŪūŪ, für eine ÜbersiĖt). ȹB. Lernverlauf, LösĖung, Kontingenz, Bloė ierung und Preparedness, erklären kann. Das Rescorla-Wagner-Modell besteht erstaunliĖerweise aus nur einer einzigen Formel, die nun genauer erläutert wird. Grundlage des Modells ist die Annahme, dass Lernen (Konditionierung) nur dann staĴęndet, wenn ein Ereignis überrasĖend eintriĴ.

Variiert wurde die WahrsĖeinliĖkeit, mit der das LiĖt (Outcome) dem Tastendruė (Response) folgte, P(O|R), und die WahrsĖeinliĖkeit, dass das LiĖt anging, ohne dass die Taste gedrüėt wurde, P(O|¬R). VersuĖspersonen empfanden siĖ selbst eher als kausale UrsaĖe für das Angehen des LiĖts je größer P(O|R) und je kleiner P(O|¬R) war. ȹh. wenn das LiĖt häuęger anging, wenn sie die Tasten niĖt drüėten, als wenn sie die Taste drüėten. Das mensĖliĖe Kausalitätsempęnden beim ReaktionsKonsequenz Lernen hängt somit ebenso von Kontingenz ab wie das Ausmaß des Lernens beim operanten Konditionieren in tierexperimentellen Studien.

New York: John Wiley. ȹJ. (ūųųů). Assessment of the RescorlaWagner model. PsyĖological Bulletin, ūūű, ŭŰŭ–ŭŲŰ. 5 Assoziatives Lernen in der Verhaltenstherapie – Anwendungsbeispiele In diesem Kapitel wird der Leser aussĖ niĴsweise über Erklärungsmodelle für die Entstehung von Störungen informiert, sowie über praktisĖ-klinisĖe Anwendungen lernpsyĖologisĖer Basisphänomene. Die Lernprinzipien des Konditionierens wurden auĖ auf den MensĖen übertragen und beispielsweise als Modelle für den Erwerb und die AufreĖterhaltung von Phobien und bestimmen ErsĖeinungsformen von Depression genutzt.

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