Download Grundlagen der Informationstechnik: Signale, Systeme und by Martin Meyer (auth.), Prof. Dr.-Ing. Otto Mildenberger PDF

By Martin Meyer (auth.), Prof. Dr.-Ing. Otto Mildenberger (eds.)

Die Informationstechnik ist eine breit ausstrahlende Grundlagendisziplin. Sie liefert das mathematische Rüstzeug für Anwendungen der Signalverarbeitung, Mess-, Regelungs-, Nachrichten-, Multimedia- und Simulationstechnik. Die Informationstechnik hat sich längst als eigenständige Disziplin etabliert und gehört zum Pflichtstoff aller Studiengänge der Elektro- und Informationstechnik.
Dieses Buch gibt eine Einführung in die Informationstechnik. Es betont die Gemeinsamkeiten zwischen den analogen und digitalen Signalen bzw. Systemen. Die digitalen Konzepte stehen natürlich im Vordergrund. Dank zahlreichen durchgerechneten Beispielen ist das Buch zum Selbststudium geeignet. Der Stoff lässt sich auch mit Hilfe eines Software-Paketes visualisieren und vertiefen, dazu finden sich Hinweise für den Einsatz von MATLAB.

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10 zweitoberste Zeile. y(-1) ist noch Null, beginnt ab jetzt aber zu steigen (unterste Zeile). 10 zweitletzte Zeile. ) linear an und erreicht bei t = 0 den maximalen Wert, weil sich hier die beiden Funktionen maximal überlappen. 3 Die Fourier-Transfonnation (FT) Die unterste Zeile zeigt das Faltungsresultat. Bei t = 0 beträgt der Wert A 2 -r. Bei einer weiteren Rechtsverschiebung läuft die gestrichelte Funktion wieder aus x,(,r) heraus, es ergeben sich die symmetrischen Verhältnisse wie früher.

E j21ift df -00 -00 Diese Form hat den Vorteil der Symmetrie zwischen Hin- und Rücktransformation. 24) die aufsummierte Amplitudendichte im Intervall dro = 21t·4f. Der Unterschied liegt lediglich in einer Konstanten 21t, somit ist der Informationsgehalt wie auch die Aussagekraft beider Formen gleichwertig. 24) ist hingegen, dass die Argumente der trigonometrischen Funktionen direkt eingesetzt werden können. Wichtig ist einzig, dass eine Hin- und danach eine Rücktransformation wieder auf das ursprüngliche Signal fUhren.

11 links herleiten. 9 bezieht. 33) ergibt sich die Dimension des Diracstosses: s-J, denn andernfalls wäre das ausgewertete Integral nicht dimensionslos. Aus der Distributionentheorie folgt, dass das Produkt von Diracstössen nicht definiert ist. 30) überftlhren. Dies ergibt die wichtigen Beziehungen: 00 fx(t). 39) x(t) * ö(t - to)= x(t - to) Der Diracstoss ist das Neutralelement der Faitungl Die Faltung von x(t) mit dem verschobenen Diracstoss bewirkt lediglich eine Zeitverschiebung von x(t). 25) lassen auf eine Symmetrie zwischen Zeit- und Frequenzbereich schliessen.

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