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By Nadia Zaboura

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E. ” (McGlone, Howard und Roberts 2002: 126) Abbildung 6: 66 In Versuchsanordnung a erkennt man deutliche SpiegelneuronEntladungen, in Versuchsanordnung b fehlen diese gänzlich. Die unterschiedliche Ansprechbarkeit lebendiger und mechanischer Verursacher tritt klar zu Tage. (Quelle: Rizzolatti, Fogassi und Gallese 2001: 662) Vgl. 1. 1 Die spiegelnden Zellen: Funktionsweisen 65 Diese Erkenntnisse lassen sich – wenn auch nur bedingt – vom Affen auf den „besonders weisen Menschen“, dem Homo sapiens sapiens, übertragen.

Werkzeug deines Leibes ist auch deine kleine Vernunft, mein Bruder, die du „Geist“ nennst, ein kleines Werk- und Spielzeug deiner großen Vernunft. Friedrich Wilhelm Nietzsche Die bei Husserl angedeutete Simulation wurde aufgenommen durch eine besondere Ausprägung der Phänomenologie. Diese wurde definiert durch Maurice Merleau-Ponty, der das Phänomen der Resonanz, das sonst vornehmlich innerhalb der Musikwissenschaften von Bedeutung ist, auf soziale Interaktion zwischen Individuen bezieht und somit für eine erweiterte Sichtweise auf sowie eine Erklärung der interpersonellen Kommunikation fruchtbar machte.

Petzold und Hilarion 1988: 192). So widmete sich Merleau-Ponty also nicht primär der geistigen Perzeption von Sinneseindrücken, sondern betonte in seiner „Phénoménologie de la perception“ (1945) die Bedeutsamkeit des menschlichen Körpers innerhalb der Erfahrung. So ist der Zusammenhang zwischen Sein und Welt nicht in der Husserl’schen fungierenden Intentionalität (Gerichtet- 38 Vergleiche parallel das Heidegger’sche Geworfensein (thrownness) in einen spatial-temporalen Raum. 39 Dem entgegen setzt er die interne Perzeption, die immer an einen realen Körper gebunden ist (le troisième terme, eine eigene Instanz zwischen Psyche und Physis).

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