Download Computerunterstützung für Regelungsaufgaben by Alexander Weinmann PDF

Compute '-+ Math) eingegeben werden und erscheinen in roter Schrift.

Losung: Aus einer Linearisierung folgt fUr die Strecke mx G(s) = ofl . 12) Z(3 ) Sie besitzt also Streckenpole bei ±y'adm. Nach prinzipieller Beurteilung mit Wurzelortskurven sehafft weder ein P-, noeh ein PI-RegIer die Stabilisierung. Dem charakteristischen Poly nom fehlte der lineare bzw. der quadratische Term in s. 14) ° l\ach den Routh-Stabilitatsbedingungen ist a4 > 0, as > und weiters nach Zwischenrechnungen TD > Tl und kja2 > al erforderlich. Mit Zahlenwerten k j > 25. 5: RLC-Schwingkreis Urn 0'1 zu erfiillen, muss die Nullstelle bei - T~ links von 0'1 liegen, also < 2 gelten, wenngleich dies nur bei kl sehr graB gelten muss.

Aus ihnen werden sie nach Bedarf abgerufen. Spezielle objektorientierte Methoden wie zum Beispiel Vererbung konnen dabei eingesetzt werden. AI~ solche bezeichnet man die nachstehenden Eigenschaften: Erweiterung eines Modells urn verschiedene Funktionalitaten kann leicht besorgt werden; Zuriickgreifen auf vorgefertigte Funktionen und deren Erweiterung. Das Modell schlieBt Daten und Funktionen (Methoden) ein. Die Starke liegt auf den Beziehungen im Objektraum. Verbindungen von Subsystemen werden iiber Interfaces in Form von cuts durchgefiihrt.

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