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By Christian Reichmayr

Das Buch zeigt, welche Potentiale sich f?r Unternehmen durch eine konsequente Orientierung an den Kundenprozessen und einer kooperativen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen ergeben. Eine wichtige Rolle nehmen dabei elektronische Dienstleister (sogenannte WebService-Anbieter) ein, die diese Kooperationsprozesse erst erm?glichen oder die elektronischen prone viel effizienter erbringen als jedes einzelne Unternehmen im Netzwerkverbund, z.B. f?r den Zahlungsverkehr und die Logistik. Dazu werden anhand anschaulicher Beispiele aus der Praxis methodische Vorschl?ge zur Gestaltung des Kundenprozesses, zum Portaldesign und zur Kooperationsprozessanalyse und Out-tasking sowie Architekturen f?r Kooperationsprozesse und WebServices entwickelt.

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Tabelle 5-4). 1 Geschiifisnetzwerk· , : analyse [vgl. Alt et al. 2002[ : : , Shlegle [vgl. All et al. 2002[ -----------T---------- -----------r----------~ L----------------1------------ ~ .............. I Geschaflsziele und 'portalenabler' bestimmen I Kundanprozessanalyse P-. I. I. ~·~Jl _____ ~ Bild 3-10: Vorgehen der Technik Kundenprozessanalyse 1. Schritt: Geschaftsziele und Enabler fUr Portale bestimmen (Strategische) Geschaftsziele und Portalenabler des Untemehmens sind Ausgangsbasis fUr die Entwicklung der Portalarchitektur und der Kooperationsprozesse.

Menger 1871,98], die Gossen'schen Gesetze [Gossen 1854], [Jevons 1885], [SamuelsonINordhaus 1992, 83ft]. R. fUr die Befriedigung eines Bediirfnisses nicht nur Guter einer Art, sondem unterschiedliche Guter in ihrer Kombination notig - sog. komplementare Guter. Fehlt eines aus der benotigten Reihe, wird der Nutzen gar nicht oder nur unvollkommen erreicht, beispielsweise die Komplementiirpaare Pfeil und Bogen, Computer und Tastatur etc. Die Wertbildung komplementiirer Guter kann auch mit dem allgemeinen Gesetz des Grenznutzens erkliirt werden: "Der Gesamtwert der vollstiindigen Gruppe richtet sich in der Regel nach der Grosse des Grenznutzens, den sie in ihrer Vereinigung zu stiften im Stande ist" [BohmBawerk 1921, 207].

Die Leistungen wurden entlang der individuellen CRLCs abgeleitet. Fiir jeden einzelnen Kunden werden teilweise individuelle Informationen, Zusammenfassungen, Einkaufskonditionen, ein individueller Shopping Basket etc. zur Verfiigung gestellt. 1m Beispiel wurde das Modell des CRLCs in der Darstellung urn Portalleistungen, interne Prozesse und Kooperationsprozesse des ETA-CS sowie Aufgaben von WebService-Anbietern erweitert und den Kundenaktivitaten zugewiesen. Ziele des CS-Portals (CSP) sind: I.

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